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Krieg dem Iran
19.07.2004








Ein Bericht des schottischen Sunday Herald vom Sonntag hat die hier bereits am Samstag geäußerten Befürchtungen, daß der Iran endgültig ins Visier der USA geraten ist, in vollem Umfang bestätigt.

Dem Bericht zufolge hat ein anonym bleiben wollender Beamter der US-Regierung gesagt, daß US-Präsident George W. Bush im Falle seiner Wiederwahl bei im November den "Regimewechsel" im Iran als sein Ziel ansehen würde.

"Wenn George Bush wiedergewählt wird, wird es viel mehr Einmischung in die internen Angelegenheiten des Irans geben", so der Beamte. Es würde nicht zu einem offenen militärischen Angriff kommen, sondern vielmehr würden die USA zu Aufständen anstacheln und hoffen, so die derzeitige iranische Regierung zu stürzen.

Damit bestätigte er, daß ein offener militärischer Konflikt mit dem Iran für die USA kurzfristig aufgrund des "Nachschubproblems" an Soldaten kaum möglich ist und daher durch Agenten Aufstände angezettelt werden sollen. Andererseits zeigt die Äußerung "viel mehr" aber auch, daß schon jetzt US-Agenten derart im Iran tätig sind. Dies kann sicherlich als weiteres Indiz für eine Verwicklung der USA in die iranischen Studentenproteste vom Juni des vergangenen Jahres angesehen werden.





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