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Erneut schwere Kämpfe im Irak
25.07.2004








Wie AP am Sonntag berichtete, sind bei schweren Kämpfen in der irakischen Stadt Buhriz mindestens 13 Iraker getötet worden.

Nach US-Angaben begannen die Kämpfe in der 60 Kilometer nördlich der Hauptstadt Baghdad gelegenen Stadt, als US-Soldaten und Einheiten der "irakischen Nationalgarde" südlich von Buhriz einen vermuteten Ausgangspunkt von Angriffen auf "Koalitions-" und irakische Soldaten zerstörten. Während des Einsatzes wurden die Soldaten nach Aussage von US-Major Neal O'Brien, dem Sprecher der 1st Infantry Division, von Widerstandskämpfern angegriffen. Die Kämpfer seien dann von den irakischen Kräften in den südlichen Teil der Stadt zurückgedrängt worden.

Später begannen die Widerstandskämpfer dann, Mörser einzusetzen, woraufhin die US-Seite Artillerie einsetzte, so O'Brien. Nach US-Angaben gab es weder beim US-Militär noch bei der "iraksichen Nationalgarde" Verletzte oder Tote.

Auf Aufnahmen eines AP-Fernsehteams sind zahlreiche schwere Explosionen in der Stadt zu hören. Mit Gewehren und Panzerfäusten bewaffnete Widerstandskämpfer waren überall in den Straßen zu sehen.

Am Samstag hatte AP berichtet, daß mit dem Obergefreiten Vincent Sullivan so weit bekannt erstmals ein näherer Angehöriger eines US-Politikers im Irak getötet worden ist. Vincent Sullivan war der Neffe des republikanischen Senators Dave Sullivan. Der 22-jährige US-Marine absolvierte bereits seine zweite Dienstzeit im Irak, als er am Samstag "in der Al-Anbar-Provinz" - seit den schweren Kämpfen um die Stadt Fallujah, die auch in dieser Provinz liegt, macht das US-Militär keine genaueren Ortsangaben mehr bei Verlusten in dieser Provinz - bei einem Angriff getötet wurde.





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