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Wieder Journalisten getötet

Tödliches Kriegsgebiet Irak

26.06.2005  






Meldungen vom Freitag belegen ein weiteres Mal, wie gefährlich der Irak auch für dort arbeitende Journalisten ist.

So berichtete Reporters sans frontières (RSF, "Reporter ohne Grenzen"), daß am Mittwoch der für die irakische Zeitung Al-Siyada arbeitende Journalist Jassim al-Qais zusammen mit seinem Sohn 10 Kilometer nördlich Baghdads erschossen wurde.

Nach Aussage eines RSF-Korrespondenten in Baghdad wurden sie von bewaffneten Männern erschossen, als sie in ihrem Auto auf einer Straße fuhren. RSF verurteilte dieses Verbrechen äußerst scharf und sprach von "Horror" angesichts "dieser abscheulichen Tat".

Der Tod eines weiteren Journalisten am Freitag war RSF allerdings bisher keine und anderen Medien nur wenige Worte wert.

So meldete der Fernsehsender KCAL9 zurückgehend auf eine identische AP-Meldung, daß "ein irakischer Reporter, der für eine amerikanische Nachrichtenagentur arbeitete, am Freitag von US-Soldaten erschossen wurde, nachdem er Augenzeugenberichten zufolge offenbar nicht auf ein gerufenes Signal eines Militärkonvois reagiert hatte. Das Militär gab keinen Kommentar ab."



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