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Klare Worte

"'Westliche Führer' schaffen Terroristen"

14.07.2005  






Die "westlichen Führer" erschaffen seiner Meinung nach genau die Terroristen, die sie vorgeben, so sehr zu bekämpfen.

"Wir werden den sogenannten Krieg gegen den Terror nicht gewinnen, solange es auf der Welt Zustände gibt - Zustände der Armut und der Krankheit und der Ignoranz, die Menschen in die Verzweiflung treiben und sie so dazu bringen, niederträchtige Akte der Verzweiflung zu verüben", sagte er.

"Wir sollten ebenso empört über die vielen unschuldigen Zivilisten sein, die im Irak in einem völlig unnötigen und unmoralischen Krieg und seinen Folgen getötet wurden."

In den vergangenen Jahren haben zahllose Menschen ihre Meinung über die Unrechtmäßigkeit des US-geführten Angriffskrieges gegen den Irak, seine Folgen für die Bevölkerung und die ganze Welt öffentlich vertreten. An den von den Politikern dieser Welt öffentlich vertretenen Standpunkten hat dies praktisch nichts geändert. Der Irak ist weiterhin ein besetztes Land, täglich werden dort Menschen getötet und andere für den Rest ihres Lebens verkrüppelt. Auch wenn kaum anzunehmen ist, daß die oben genannten Sätze hieran etwas ändern werden, so stammen sie doch von einem bemerkenswerten Mann.

"Es war erstaunlich, herauszufinden daß diejenigen, die wir für die Bastionen der Bürgerrechte hielten, in Guantánamo Bay und seinem britischen Gegenstück zu den gleichen Praktiken griffen und genau die gleichen Argumente vorbrachten, die von der Staatssicherheit des Südafrikas der Apartheid hervorgebracht worden waren", sagte der Friedensnobelpreisträger Erzbischof Desmond Tutu einer Meldung des Australian als auch der südafrikanischen SABC vom Donnerstag zufolge.



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