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Glück gehabt?

Seltsame Ansichten einer früheren Präsidentengattin

06.09.2005  






Wie der "Editor & Publisher" am Montag berichtete, hat Barbara Bush, die Frau des früheren US-Präsidenten George H.W. Bush und Mutter des derzeitigen US-Präsidenten George W. Bush äußerst bemerkenswerte Ansichten offenbart, als sie ein Flüchtlingslager in Houston im US-Bundesstaat Texas besichtigte.

Barbara Bush gehörte neben ihrem Ehemann, dem früheren US-Präsidenten William "Bill" Clinton, dessen Ehefrau und weiteren US-Politikern zu einer Gruppe, die das Sportstadion "Astrodome", wo derzeit etwa 25.000 Flüchtlinge aus New Orleans untergebracht sind, besuchte.

Dabei zeigte sie gegenüber einem Radiosender, wie wenig Verständnis und Mitgefühl sie in Wahrheit den Betroffenen entgegenbringt.

"Fast jeder, mit dem ich gesprochen habe sagt, er wolle nach Houston umziehen", so Barbara Bush. "Wie ich höre, was ziemlich erschreckend ist, wollen sie alle in Texas bleiben. Alle sind so überwältigt von der Gastfreundschaft."

Schon ihre Bekundung, sie sei "erschrocken" über die Aussage von Flüchtlingen, sie würden in Texas bleiben wollen, ist sicherlich mehr als fragwürdig. In ihrem nächsten Satz wurde sie allerdings noch weitaus deutlicher.

"Und so viele der Menschen hier in der Arena, waren, wie Sie wissen, sowieso unterpriviligiert, also läuft dies - dies [sie kichert leicht] sehr gut für sie", so Barbara Bush weiter.



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