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Charlie Sheen und 9/11

Schauspieler bezweifelt offizielle Version

23.03.2006  






In einem am Montag veröffentlichten Interview gegenüber der Website "Prison Planet" reihte sich der bekannte US-Schauspieler in die wachsende Zahl jener Menschen ein, die grundlegende Zweifel an der bisherigen "offiziellen" Version hinsichtlich der Hintergründe der Anschläge vom 11. September 2001 in den USA haben.

Sheen berichtete, daß er am Morgen der Anschläge "früh aufgestanden" war, weil für den Tag Dreharbeiten zu seiner Serie "Spin City" (im deutschen Fernsehen "Chaos City"), in der die Rolle des zweiten Bürgermeisters von Michael J. Fox übernommen hatte, angesetzt waren. "Ich sah Nachrichten und der Nordturm brannte. Ich sah live, wie der Südturm getroffen wurde, diese berühmte Aufnahme, wo sie hinter dem Gebäude verschwindet und man dann den gigantischen Feuerball sieht", so Sheen. "Ich hatte ein Gefühl, wie soll ich sagen, es sah einfach nicht wie irgendeine der Passagiermaschinen aus, mit denen ich in meinem Leben geflogen bin und als die Gebäude später an dem Tag einstürzten sagte ich zu meinem Bruder 'nenn mich verrückt, aber sah es nicht aus, als wären die Gebäude durch eine kontrollierte Sprengung zum Einsturz gebracht worden?'"

Sheen verwies auch auf die Aussage von Larry Silverstein, dem damaligen Besitzer des Gebäudekomplexes des World Trade Centers, in einem Interview, demzufolge man sich entschlossen hatte, das Gebäude WTC7 zu "ziehen" ("pull"), was allerdings ebenso auch mit "abreißen" übersetzbar ist. "Ich sagte: 'Wir hatten soviele schreckliche Verluste an Leben, vielleicht ist es das klügste, es abzureißen.' Und sie trafen die Entscheidung, abzureißen, und wir sahen, wie das Gebäude einstürzte", ("I said, We've had such terrible loss of life, maybe the smartest thing to do is pull it.' And they made that decision to pull and we watched the building collapse"), so Silverstein am 10. September 2002 gegenüber dem Sender PBS. Auch die Art des Einsturzes von WTC7, insbesondere die nach innen gezogenen Außenwände, sprechen nicht nur Sheens Ansicht nach eindeutig für einen durch eine gezielte Sprengung verursachten Einsturz.

"Wenn es ein Problem mit Gebäude 7 gibt, dann gibt es ein Problem mit der ganzen Sache", so Sheen.

Sheen bezweifelte in dem Interview ebenfalls, daß die Druckwellen der Explosionen tatsächlich in der Lage gewesen sein sollen, durch die Fahrstuhlschächte mehrere hundert Meter in die Tiefe zu dringen, um so die Zerstörungen in den Eingangsbereichen, wie sie auf Aufnahmen zu sehen waren, zu verursachen. Auch verwies er auf mehrere Augenzeugenberichte, die von Bombenexplosionen im Fuß der Gebäude sprachen.

Sheen warf auch die Frage auf, warum US-Präsident George W. Bush weiterhin in der Grundschule blieb, die er zu dem Zeitpunkt besuchte. Da bekannt war, daß er sich zu dem Zeitpunkt in jener Schule aufhielt, habe er so nicht nur sein eigenes, sondern auch das Leben der Kinder in der Schule aufs Spiel gesetzt - außer, er wußte, daß für ihn keinerlei Gefahr bestand, so Sheen.

"Man sollte vermuten, daß der Secret Service sofort nach der Offenbarung jener Neuigkeiten den Präsidenten greifen würde, als würde er brennen und ihn aus dem Raum bringen würde", sagte der Schauspieler.

Die Tatsache, daß Bush behauptete, Bilder vom Einschlag des ersten Flugzeugs im Fernsehen gesehen zu haben, veranlaßte Sheen zu der Aussage "Ich vermute, einer der Vorteile daran, Präsident zu sein, ist, daß man Zugriff auf Fernsehkanäle bekommt, die es im bekannten Universum nicht gibt."

Sheen kritisierte auch, daß die Aufzeichnungen sämtlicher Kameras, die den Einschlag in das Pentagon zeigten, von den Behörden konfisziert wurden und bis zum heutigen Tag unter Verschluß sind. "Ich verstehe, daß sie im Namen der Nationalen Sicherheit möglicherweise nichts von den Pentagon-Kameras veröffentlichen, aber was ist mit dem Sheraton, was ist mit der Tankstelle, was mit der Kamera auf der Autobahn?", fragte er.

In Anspielung auf den Zapruder-Film, der die Ermordung von US-Präsident John F. Kennedy zeigte und zahlreiche Fragen aufwarf, sagte Sheen, daß "der 11. September nicht der Zapruder-Film war, er war das Zapruder-Filmfestival." Er forderte eine unabhängige Untersuchung der Anschläge.

"Wir müssen die Wahrheit enthüllen. Wir müssen es tun, weil wir es unseren Familien schulden, weil wir es den Opfern schulden. Wir schulden es jedem, dessen Leben so dramatisch verändert wurde, schrecklich an jenem Tag und für immer. Wir schulden es ihnen, aufzudecken, was passierte", so Sheen.





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