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Chemiewaffen gegen Libanon?

Vorwürfe mehren sich

22.07.2006  






Zwei Berichte der vergangenen Tage unterstützen den hier bereits geäußerten Verdacht, daß Israel im Libanon nichtkonventionelle Waffen einsetzt.

So meldete der libanesische Daily Star am Samstag unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen innerhalb der libanesischen Sicherheitskräfte, das israelische Militär habe bei einem Angriff auf den im Südlichen Libanon gelegenen Ort Blida Streubomben eingesetzt. Bei Angriffen auf Al-Orqoub, Hasbayya, Ramta, Zaaourta, Amfit und weitere Orte nahe der Grenze zu Israel seien neben Streubomben auch Bomben mit weißem Phosphor eingesetzt worden.

Bereits am Donnerstag berichtete Expatica, daß ein aus dem Libanon stammender belgischer Professor bei einer Pressekonferenz in Brüssel Israel vorgeworfen hat, im Libanon "Chemiewaffen" einzusetzen.

"Die Leichen sehen nicht aus, wie sie es normalerweise tun. Nach einer Explosion gab es keine Spuren von Blutverlust oder subkutanen Blutungen", so Professor Bachir Cham, Leiter eines Krankenhauses in Beirut, per Telephon.

"Die Haare und manchmal Bart und Schnurrbart blieben intakt. Ich fand keine Spuren der Druckwelle einer Explosion. Die Farbe der Haut war schwarz wie ein Schuh, aber die Haut war nicht verkohlt oder verbrannt", so Cham weiter.

Am Montag waren acht mumienartige Leichen in sein Krankenhaus eingeliefert worden. Die Leichen zweier Kinder zeigten keinerlei von einer Explosion stammende Wunden.

"Ich habe den Eindruck, daß ein giftiger Stoff über die Haut in die Körper gelangte. Der Tod folgt darauf mit fast 100-prozentiger Sicherheit", sagte Cham.



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