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Nachrichten, die man nicht überall findet.





Asbest-Attacke aus dem Weißen Haus

Die anderen Opfer des 11.09.2001

12.08.2006  


Hans Boës




Auf Anweisung des Weißen Hauses hat das amerikanische Umweltbundesamt die Gefahren aus der Luft um Ground Zero verheimlicht. Zehntausende Menschen werden einen langsamen und qualvollen Tod erleiden.

Der 11. September 2001 wird wohl als einer der Wendepunkte in die Geschichte des 21. Jahrhunderts eingehen. Kaum jemand, der nicht von den Bildern der einstürzenden Zwillingstürme geschockt war. Und schon im August dieses Jahres wird ein neues Hollywood-Epos von Oliver Stone die Helden des 11. September feiern.

Seit dem 11. September hat sich die Politik der meisten westlichen Industrienationen dramatisch geändert, allen voran die der USA. Durch den 11. September sind Einschnitte in die Rechte der Bürger möglich geworden, die wir uns vorher nicht einmal hätten träumen lassen. Und zwar nicht nur in Amerika, sondern auch bei uns in Deutschland.

Immer noch wird 9/11 (die amerikanische Schreibweise für den 11. September) als Propaganda für die kriegerischen Abenteuer der amtierenden US-Regierung ausgeschlachtet. Gerade erst wieder sind Tonbänder der Opfer und Bilder vom angeblichen Pentagon-Einschlag einer Passagiermaschine veröffentlicht worden und übertönen damit die zunehmende Skepsis der Bevölkerung an der offiziellen Version, nach der eine Handvoll mit Teppichmessern bewaffneter Terroristen nicht nur die verschiedenen amerikanischen Geheimdienste mit einem Etat von zig Milliarden Dollar, sondern gleich auch noch die gesamte nordamerikanische Luftabwehr (NORAD) ausgeschaltet haben sollen.

In den USA glauben inzwischen fast die Hälfte der Bürger, dass die Bush-Regierung wesentliche Fakten des 11. September verschweigt oder etwas zu verbergen hat. Und sie liegen damit zumindest in einem Punkt nachweislich richtig, wenn man den Vertuschungs-Skandal um die tödliche Luftqualität nach dem Einsturz der Zwillingstürme berücksichtigt.

Die amtierende Bush-Regierung zitiert immer gerne den 11. September, wenn es darum geht, die Gefahren des internationalen Terrors zu beschwören. Besonders dann, wenn sie wieder einmal dabei erwischt worden ist, dass sie grundlegende Artikel der amerikanischen Verfassung gebrochen hat und ihre Buerger ohne Skrupel ausspioniert oder ihre Bürgerrechte mit Füssen tritt. Und auch in Deutschland hat die Terror-Manie inzwischen dazu geführt, dass die Geheimdienste erheblich mehr Befugnisse erhalten, die auch weitreichende politische Folgen für unsere Zukunft haben könnten.

Terror gegen die eigene Bevölkerung?

Inzwischen tauchen vermehrt Nachrichten auf, die den ersten Terror-Schock im Grunde in den Schatten stellen. Die eigene Regierung der USA ist wahrscheinlich für den Tod von weit mehr Menschen verantwortlich, als am 11. September direkt durch die Terroranschläge gestorben sind.

Es wird immer deutlicher, daß das Weiße Haus die Berichte der Environmental Protection Agency (EPA, das amerikanische Umweltbundesamt) über die Luftqualität in der Umgebung von "Ground Zero" nach den Anschlägen manipuliert hat und damit alle Helfer und zahlreiche Bewohner und Angestellte im südlichen Manhattan extremen Gesundheitsrisiken ausgesetzt hat. Inzwischen sollen bereits etwa 15.000 Menschen Symptome dieser Krankheit zeigen. Die ersten Menschen sind bereits gestorben. Schätzungen gehen davon aus, dass 30.000 bis 50.000 Menschen davon betroffen sein könnten.

Das unfaßbare ist eigentlich, daß die US-Regierung damit vor allem die zahlreichen patriotischen Helfer vorsätzlich einem extremen Todesrisiko ausgesetzt hat und daß dies in der Presse kaum beachtet wird. Denn die tödliche Wirkung von geringsten Mengen von Asbeststaub ist schon seit Jahrzehnten bekannt. Die Luft am "Ground Zero" bestand aus einer Mischung aus Asbeststaub, Quecksilber und Dioxinen – eine extrem gefährliche Zusammensetzung, gegen die auch einfache Atemschutzmasken keinen ausreichenden Schutz bieten.

Bereits im Jahr 2004 hatte das Mount Sinai-Krankenhaus in New York in einer Reihenuntersuchung von etwas über eintausend ehemaligen Helfern festgestellt, dass etwa drei Viertel von ihnen über Atemwegsbeschwerden während der Aufräumarbeiten an "Ground Zero" berichteten. Etwa die Hälfte der Untersuchten hat seither chronische Atemwegsbeschwerden, nur 21 Prozent der Helfer verfügten über einen ausreichenden Atemschutz.

Und schon zwei Jahre nach dem Anschlag hat eine Untersuchungskommission festgestellt, daß wesentliche Teile der Pressemitteilungen der EPA vom Weißen Haus manipuliert worden sind.

"... ein am 21. August veröffentlichter Bericht des Büros des Generalinspekteurs der EPA erklärt unter anderem, daß das Weiße Haus Erklärungen der EPA hinsichtlich Gesundheitsrisiken für die Öffentlichkeit nicht nur begutachtet, sondern sogar verändert hat, um sie weniger beunruhigend klingen zu lassen. Der Bericht behauptet, daß der Rat für Umweltqualität des Weißen Hauses 'die von der EPA in ihren ersten Pressemitteilungen an die Öffentlichkeit gegebenen Informationen beeinflußt hat, als er die EPA überzeugte, beruhigende Erklärungen einzufügen und beunruhigende zu löschen.' Der Bericht zitiert die 'Wiedereröffnung der Wall Street' und die 'nationale Sicherheit' als Gründe für die Verdrehungen."

In den Philadelphia Daily News erschien im September 2003 dazu ein Artikel, der leider nicht mehr auf der Original-Website zu finden ist, dafür aber auf Truthout.org dokumentiert ist. In dem Artikel wird auf eine ganze Reihe von Fragen zum 11. September eingegangen, darunter auch die Frage nach der Vertuschung des Gefahrenpotentials durch Asbest und andere Giftstoffe am "Ground Zero".

"13. Warum log die Bush-Regierung über gefährlich hohe Dosen von Giften und gefährlichen Partikeln nach dem Einsturz des World Trade Centers? Weil offensichtlich einige Beamte des Weißen Hauses das Gefühl hatten, daß die Gesundheit der amerikanischen Wirtschaft und der Wall Street wichtiger war als die Gesundheit der Bürger von New York, die in der Nähe wohnten. Beispielsweise hieß es in einem Entwurf einer Presseerklärung der EPA vom 16. September 2001: 'Kürzliche Proben des durch die OSHA auf der Water Street gesammelten Staubs zeigten bei tests der EPA höhere Dosen an Asbest.' Dies wurde entfernt und hiermit ersetzt: 'Die neuen Proben bestätigen frühere Berichte, daß die Luftqualität den Standards der OSHA entspricht und dementsprechend keine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellt."

Nach bekanntwerden dieses Skandals schrieb Hillary Clinton (Senatorin für New York) mit ihrem Kollegen Lieberman einen Brief an Präsident Bush, in dem sie um rückhaltslose Aufklärung und die Herausgabe der gesamten Kommunikations-Unterlagen des Weißen Hauses mit der EPA bat.

"Bei einer Pressekonferenz warf Hillary Clinton der Regierung Bush am Dienstag vor, die New Yorker Bevölkerung getäuscht zu haben. Sie behauptete, daß ein Mitarbeiter des Weißen Hauses auf höheres Geheiß die EPA angewiesen habe, nicht die Wahrheit bekanntzugeben. Clinton berief sich in ihrer Behauptung auf ihre Kenntnis der Arbeitsweise im Weißen Haus."

Anfang dieses Jahres wurde auch vermehrt in den deutschen Medien von den Gesundheitsproblemen der Menschen, die in Kontakt mit dem giftigen Luftgemisch gekommen waren, berichtet. Allerdings wurde nirgendwo die Komplizenschaft des Weißen Hauses in diesem Skandal erwähnt.
(Der Husten der Helfer)
(Spätfolgen des 911)
(Die vergessenen 50.000 Opfer)

Manche New Yorker haben schon fast reisignativ reagiert, angesichts einer weiteren menschenverachtenden Lüge aus dem Weißen Haus. Andere wiederum haben die ehemalige Leiterin der EPA, Frau Whitman, verklagt und fordern von der US-Regierung Schadenersatz oder verklagen die Stadt New York. In einem ersten Verfahren hat das Gericht die Immunität der Ex-EPA-Direktorin aufgehoben und eine Klage gegen ihr Vorgehen zumindest zugelassen. In der Begründung heißt es, daß Frau Whitman wider besseren Wissens tausenden von Menschen bewußt die Unwahrheit gesagt hat und sich damit nicht auf die Immunität, die sie normalerweise als Regierungsbeamtin genießt, berufen kann. Das ist zumindest ein erster Anfang zur Aufklärung dieser unheimlichen Ereignisse.

Die eigentlichen Drahtzieher dieser Entscheidung sitzen aber im Weißen Haus. Dieses gibt sich aber weiterhin bedeckt und lenkt die Verantwortung auf die EPA ab. Alle Menschen, die damals als freiwillige Helfer im "Ground Zero" aufgeräumt haben, werden davon betroffen sein. Das waren etwa zehn- bis fünfzehntausend Menschen. Hinzu kommen weitere zigtausend, die sich in dieser Zeit in Süd-Manhattan aufgehalten haben.

Das zeigt, daß die Bush-Regierung zehntausende Menschen absichtlich in einen qualvollen Tod getrieben hat. Denn es hieß damals von offizieller Seite immer wieder, die Luft sei rein, man müsse sich keine Sorgen machen. Allerdings werden viele dieser Leute ihren Lungenkrebs erst in 5 bis 15 Jahren bemerken. Dann ist Bush längst auf Rente in Texas.

Daß die Zwillingstürme des World Trade Centers mit Asbest verkleidet waren, ist aber auch jedem Bauingenieur geläufig. Denn in den 70er Jahren gab es noch keine andere Möglichkeit bei Stahlskelettbauten für entsprechenden Brandschutz zu sorgen.

99 Jahre Pacht für zwei Asbest-Ruinen?

Damit wird auch der erst zwei Monate vor dem 11. September abgeschlossene Pachtvertrag von Larry Silverstein äußerst fraglich, der die Gebäude kurz vor den Anschlägen für 99 Jahre von der New York Port Authority gepachtet hatte.

Man muß sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: Der Herr Silverstein übernimmt also zwei asbestverseuchte Hochhäuser auf einem Filetstück inmitten von New York City auf 99 Jahre, die ihm dann zwei Monate später von den Terroristen netterweise gleich weggesprengt werden. Anstatt Hunderte Millionen für die Asbestsanierung zahlen zu müssen, hat er also gleich mal mehrere Milliarden Versicherungssumme erhalten, mit denen er seine neuen Bürotürme aus der Kasse deutscher und schweizer Rückversicherungs-Gesellschaften hochziehen kann. Zumindest sehr kurios das ganze.

Zumal wir wissen, daß erhebliche Put-Optionen in den Tagen vor dem Anschlag getätigt wurden, es also eine ganze Reihe von Eingeweihten gegeben haben muß, die am 11. September kräftig mitverdient haben. Und die Spuren führen nicht etwa nach Saudi-Arabien, sondern direkt zur Deutschen Bank, zumindest einem ihrer Ableger in New York, Alex Brown Bankers Trust. In diesem Zusammenhang erwähnenswert ist, daß ehemalige Mitarbeiter dieses Ablegers der Deutschen Bank bereits wegen Geldwäsche angeklagt waren und es personelle Verstrickungen mit der CIA gab.

So schrieb schon damals Harald Schuhmann im Spiegel: "Pikant an der Bankers-Trust-Connection ist der Umstand, daß gegen frühere Mitarbeiter der Bank seit langem wegen Verstrickung in Geldwäsche-Delikte ermittelt wird, während gleichzeitig der frühere Chef des Private Banking bei Alex Brown, Alvin Krongrad, heute dem Geheimdienst CIA als Direktor dient."

Vielleicht liegt es ja daran, daß bisher über die Spur des Geldes nichts weiter in Erfahrung gebracht werden konnte.

Im Internet gibt es eine Fülle von Spekulationen, daß insbesondere das Gebäude Nummer 7 gesprengt worden ist und Larry Silverstein soll angeblich sogar davon gesprochen haben, daß er es hat sprengen lassen, was er zwei Jahre später aber mit einer mysteriösen Aussage wieder widerrufen hat.

Vollkommen unklar ist auch die Rolle der israelischen Kunststudenten, von denen einige am 11. September festgenommen worden sind, während sie den Einsturz der Twin Towers filmten, dann aber anschließend auf Druck des Weißen Hauses nach Israel abgeschoben wurden, obwohl in ihren Fahrzeugen Spuren von Bombenmaterial gefunden worden sind. Diese Kunststudenten standen schon eine ganze Weile unter der Beobachtung amerikanischer Behörden. Anscheinend handelte es sich um verdeckte Mossad-Agenten, die zu allem Überfluß auch noch immer in der Nähe der Wohnorte der arabischen Terroristen, die für den 11. September verantwortlich gemacht wurden, ihre Einsatzzentrale hatten. Wußte der Mossad von den Plänen der Araber und hat Larry Silverstein einen entsprechenden Tip gegeben?

Auch Professor Jones, der neue Star der 9/11-Skeptiker, bezieht sich in seinen Aussagen vor allem auf den ungeklärten Einsturz des Gebäudes WTC Nummer 7, das am selben Tag wie die beiden Zwillingstürme in sich zusammengesackt ist, ohne jemals von einem Flugzeug getroffen worden zu sein. Er geht davon aus, daß sowohl das Gebäude Nr. 7 als auch die beiden Zwillingstürme durch kontrollierte Sprengungen (controlled demolition) zum Einsturz gebracht wurden.

Jones, seines Zeichens Professor für Physik an der Brigham Young University in Utah, hat mit seinen Thesen für einige Furore gesorgt. Seine wesentliche Aussage ist ganz einfach: Wenn die offizielle Version der Ereignisse stimmt, daß die Zwillingstürme nach dem Flugzeugabsturz in sich selbst zusammengesackt sind, also Stockwerk für Stockwerk zerquetscht worden ist, dann müßte der Einsturz etwa doppelt so lange gedauert haben, wie beobachtet worden ist. Tatsächlich sind die Zwillingstürme aber fast im freien Fall zu Boden gegangen. Nach seiner Ansicht ein eindeutiger Beweis für eine Sprengung. Ohnehin hält er es für sehr unwahrscheinlich, daß die Betontürme in der Mitte der Gebäude als tragende Elemente durch das Feuer beeinträchtigt wurden.

Inzwischen hat er sogar noch nachgelegt und meint Beweise für die Nutzung von Thermit, einem Sprengstoff der bei Sprengungen von Stahlskelettbauten gerne verwendet wird, gefunden zu haben. Auf einer Tagung zu diesem Thema hat er kürzlich seine Thesen nochmals bekräftigt und weitere Beweise für das Vorhandensein von Thermit in den Zwillingstürmen vorgebracht. Die Tagung in Los Angeles wurde inzwischen auch im amerikanischen öffentlichen Fernsehen C-Span verbreitet. Zusammen mit anderen Wissenschaftlern hat Professor Jones letztes Jahr die Organisation "Wissenschaftler für 9/11 Wahrheit" gegründet. Inzwischen sollen schon mehr als 250 Wissenschaftler diesem Verein der akademischen Zweifler angehören. Eine erste deutsche Zusammenfassung der Thesen von Jones hat Dirk Gerhard kürzlich zusammengestellt.

Auch Vertreter der größten Organisation der Familien der Opfer des 11.9. vermuten inzwischen, daß die amerikanische Regierung weit mehr in die Terroranschläge des 11. September verwickelt ist, als öffentlich bekannt gegeben wird. Und sogar mehrere Mitglieder der vergangenen US-Administrationen hegen inzwischen erhebliche Zweifel an der Darstellung der Bush-Regierung zu 9/11.

Der Film "Loose Change" der amerikanischen Jung-Filmer Dylan Avery und Korey Rowe über die zahlreichen Merkwürdigkeiten des 11. September bricht inzwischen alle Rekorde im Netz und wurde schon von mehr als 10 Millionen Menschen gesehen. Inzwischen gibt es für den Film auch eine Datei mit deutschen Untertiteln.

Das ganze ist vor allem deshalb so brisant, weil eindeutig feststeht, daß schon beim ersten Attentat auf das World Trade Center im Jahre 1993 das FBI seine Finger im Spiel gehabt hat und die Anschläge damals ohne weiteres hätte verhindern können. Damals kamen 6 Menschen ums Leben und etwa 1.000 wurden verletzt.

Versagen die Massenmedien?

Derweil werden immer mehr Menschen in New York einem qualvollen und langsamen Tod entgegensehen. Die eigentlichen Verantwortlichen im Weißen Haus kommen wohl wieder ungeschoren davon. Auch Hillary Clinton hat anscheinend inzwischen wichtigeres zu tun, als sich um die Aufklärung dieses New Yorker Skandals zu kümmern, der von den Opferzahlen die ursprüngliche Terrorattacke auf das World Trade Center bei weitem übertrifft.

Irgendwie schon komisch, daß diese Terrorattacke auf die eigene Bevölkerung von den Medien kaum beachtet wird, wo doch sonst jedes Wort der Herren bin Laden oder al-Zarqawi auf den Titelseiten der Massenmedien erscheint.

Schon im Oktober 2003 schrieb Paul Donovan eine Abrechnung mit der Zunft der Journalisten, die sich offenbar lieber von den Mächtigen einlullen lassen, als über fragwürdige Machenschaften im Zusammenhang mit dem 11. September zu berichten. In seinem Artikel "Why isn’t the truth out there?" schrieb er: "Eine der Hauptschwächen des Journalismus' heutzutage ist, wie leicht einige durch Macht verführt werden könnn. Die vorrangige Rolle eines Journalisten sollte es sein, Macht zu kontrollieren, allerdings scheinen einige diese Maxime auf den Kopf zu stellen und größere Befriedigung darin zu finden, als Papageien für die offizielle Wahrheit zu arbeiten."

Donovan zeigt, daß es nicht eine kleine Minderheit von spinnerten "Verschwörungstheoretikern" ist, wie es von den Massenmedien immer gerne dargestellt wird, die schon von Anfang an Zweifel an der offiziellen Darstellung zu den Ereignissen dieses Tages hatten. Einer von ihnen war beispielweise Michael Meacher, Abgeordneter im britischen Parlament und ehemaliger Minister im Kabinett der Blair-Regierung, der kurz vorher in seinem aufsehenerregenden und sehr gut recherchierten Artikel meinte: "This war on terrorism is bogus" - "Dieser Krieg gegen den Terror ist ein Schwindel". Schon früh haben in Deutschland Mathias Bröckers, Gerhard Wisnewski, Ronald Thoden und Andreas von Bülow auf zahlreiche Ungereimtheiten in der offiziellen Darstellung hingewiesen und sich dabei bei den deutschen Massenmedien ausgesprochen unbeliebt gemacht. Vielleicht behalten sie aber am Ende doch recht mit ihren Behauptungen. Inzwischen gibt es ja schon Hunderttausende von Websites, die sich mit den offenen Fragen zum 11. September befassen. Und einige von ihnen halten Al-Qaida ohnehin nur noch für eine Propaganda-Show des CIA.

Daß der ganze "Krieg gegen den Terror" ein gigantischer Schwindel ist, wird jedenfalls immer wahrscheinlicher, wenn man bedenkt, daß das ganze Geschrei um die etwa 3.000 Opfer des Terroranschlages von 9/11 vielleicht wirklich nur Medienpropaganda war. Denn gleichzeitig wurden mehr als 10 mal so viele Menschen von der eigenen Regierung auf dem Altar der Geschichte geopfert.



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