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Israel geht gegen Friedensaktivisten vor






Wie Reuters und AFP am Freitag berichteten, gehen die israelischen Behörden jetzt verstärkt gegen ausländische Friedensaktivisten vor.

Friendsaktivisten sollen verstärkt verhaftet und abgeschoben werden und es soll verhindert werden, daß neue "menschliche Schutzschilde" ins Land kommen.

Eine Aktivistin, Romany Smith, wurde hiervon bereits getroffen. Sie wurde in der Nacht zum 1. Mai von israelischen Soldaten verhaftet und nachdem eine Anschiebung nach Ägypten nicht möglich war, da die ägyptischen Behörden dies nicht akzeptierten, nach 24 Stunden in Israel wieder auf freien Fuß gesetzt, allerdings unter der Auflage, nicht nach Gaza zurückzukehren.

Israelische Stellen sagen, die Maßnahmen würden ergriffen, weil der britische Selbstmordattentäter sich unter dem Deckmantel eines Friedensaktivisten bewegt habe. ISM bestreitet, Kontakt mit den beiden Briten gehabt zu haben.

Angesichts des größer werdenden Medienechos der letzten Wochen hinsichtlich der Friedensaktivisten, nicht zuletzt auch durch die "versehentliche" Tötung mehrer Mitglieder durch die israelische Armee, kommt Israel diese Begründung zumindest sehr gelegen, um die Aktivisten außer Landes zu schaffen.








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