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Nachrichten, die man nicht überall findet.




Zweifel an der Echtheit der Bilder
25.07.2003









Ein Freace-Leser hat sich eingehend mit den vom US-Militär veröffentlichten Photos beschäftigt, die die Leiche von Qusay Hussein zeigen sollen.

Dabei sind ihm einige "Unregelmäßigkeiten" aufgefallen, die er durch mehrere Bilder verdeutlicht und diese Freace zur Verfügung gestellt hat.

Auch dieser Artikel zeigt wieder Bilder eines gewaltsam ums Leben gekommenen Menschen.

Dies kann und soll auch als Warnung für empfindliche Personen verstanden werden.





































Qusay Hussein






Das Ohr wurde zum besseren Vergleich aus dem Bild oben rechts einkopiert. Obwohl eine starke Ähnlichkeit besteht, bleiben doch Zweifel, ob es wirklich die selben Ohren sind.

Mit den Kreisen wurden zwei Stellen markiert, die extrem helle Flecken aufweisen. Dies weist, so der Leser, auf eine Bildbearbeitung hin, da derartig helle Flecken "normalerweise" nicht in einem solchen Bild auftauchen.





Die beiden unteren Bilder sind Ausschnittvergrößerungen des oberen.

Hier fallen die sehr scharfen und gleichmäßigen Schatten auf der linken Seite des Gesichts wie auch der Hand auf.

Selbst wenn es sich um Schatten handelt, sollten diese theoretisch unregelmäßiger sein.




Eine weitere Auffälligkeit wurde von einem anderen Leser bemerkt.

Uday Hussein



Im direkten Vergleich fällt hier auf, daß Uday Hussein unter den äußeren Rändern der Unterlippe keinen Bartwuchs hat. Auf dem Bild der Leiche ist aber auch an dieser Stelle ein starker Bartwuchs erkennbar.

Darüber hinaus hatte nicht nur Saddam Hussein Doppelgänger, so daß es mehr als fraglich ist, ob eine rein "optische" Beweisführung überhaupt Aussagekraft besitzt.

Die USA haben angekündigt, daß am Freitag Journalisten Zugang zu den Leichen erhalten sollen, damit sie eigene Photos anfertigen können.

Sollte es sich um Doppelgänger handeln, wäre dies auch kein Beweis. Außerdem stellt sich die Frage, warum die USA eine derartige Verzögerungstaktik benutzen. Statt einer aufwendigen Produktion von CD-ROMs mit den Bildern der Leichen hätten die Journalisten direkt Zugang erhalten können.

Und auch hier wurde - wie bei der Veröffentlichung der Bilder - bisher nur angekündigt, daß ein Schritt unternommen werden soll.




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