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11.9.: nicht ganz so unerwartet
27.05.2003







Verteidigungs- und Luftfahrtexperten wiederholen seit dem 11. September 2001 immer wieder, wie unerwartet und völlig unwahrscheinlich die Anschläge waren.

Ganz so überrascht können sie eigentlich nicht gewesen sein.

Am 3. November 2000 fand in Washington eine Übung statt, die den Absturz einer Passagiermaschine ins Pentagon probte.

"Das Feuer und der Rauch der abgestürzten Passagiermaschine steigen aus dem Innenhof des Pentagons auf. Militärpolizei riegelt das Gelände ab. Armeeärzte, Krankenschwestern und Pfleger organisieren Hilfe. Ein Leiter einer Feuerwehrstation in Arlington verlegt seine Ausrüstung in betroffene Gebiete."

Dies ist nur ein weiterer Mosaikstein in einer langen Reihe von Fragen (Warum reagierte die Luftabwehr - insbesondere die des Pentagons - nicht? Wie konnten die Stahlstreben des World Trade Centers schmelzen, wenn brennendes Kerosin gar nicht genügend Hitze entwickelt? Warum stiegen keine Kampfflugzeuge auf, um die entführten Maschinen zu überprüfen, wie dies sonst immer geschieht? Warum ist die Untersuchung über die Aktiengeschäfte so schnell im Sand verlaufen? Und noch viele mehr.)

Derweil verhindert die Bush-Regierung die Veröffentlichung eines Untersuchungsberichts des Kongresses zum 11.9.

Der Bericht beschäftigt sich mit Fehlern der Polizei und der Geheimdienste, die den Anschlägen vorausgegangen waren.






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