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US-Senator wirft Syrien Geldwäsche vor






(Freace & AFP) Die USA bleiben ihrem Stil treu. Jetzt hat der US-Senator John Kerry Syrien vorgeworfen, Gelder zu waschen, mit denen "internationale terroristische Aktivitäten" finanziert würden.

Der Senator forderte US-Präsident George Bush auf, "harte Maßnahmen" zu ergreifen, um diesen Geldfluß zu stoppen.

Kerry griff dabei auf die mittlerweile übliche Rhetorik zurück, daß Syrien und Libanon die Terroristen direkt und indirekt unterstützen und daß nur durch ihre Hilfe die Terrornetzwerke überhaupt existieren könnten.

Die Geschichte scheint sich zu wiederholen. Syrien wurde mittlerweile vorgeworfen, Terroristen - die Hizbollah, Hamas und andere - zu beherbergen und zu unterstützen, irakischen Regierungsmitgliedern Unterschlupf zu gewähren, irakische Massenvernichtungswaffen zu verstecken, Gelder zu waschen, selbst Massenvernichtungswaffen herzustellen oder zu erforschen und den Irak im Krieg mit den USA mit Menschen und Material geholfen zu haben.

Fast alles Vorwürfe, die sich Saddam Hussein vor dem Krieg auch anhören mußte. Bleibt abzuwarten, ob Syrien ebenso "abgerüstet" wird, um dann angegriffen zu werden. Die Forderungen Israels dahingehend sind jedenfalls ziemlich eindeutig.






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