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USA entwickeln Biowaffen
09.10.2003









Wie das Sunshine-Project am Donnerstag meldete, besteht in den USA ein laufendes Programm zur "Wiederbelebung" der Spanischen Grippe.

Forschern ist es gelungen, genügend DNS-Sequenzen aus verschiedenen konservierten Opfern der Epidemie von 1918 zu gewinnen, um ein neues Virus zu schaffen, das zumindest bereits eine sehr ähnliche Wirkung besitzt.

Bei der Spanischen Grippe handelt es sich um ein extrem gefährliches Grippevirus. Bei der Epidemie im Jahr 1918 wurden weltweit Schätzungen zufolge 20 bis 40 Millionen Menschen getötet.

In einem Tierversuch zeigte sich das neu geschaffene Virus als ebenso tödlich.

Nach Angaben der beteiligten Wissenschaftler soll die Forschung nur dazu dienen, bessere Medikamte gegen heutige Grippeviren zu entwickeln. Dies erscheint wenig glaubhaft, würde hierfür doch die Forschung an den entsprechenden Viren wesentlich mehr Sinn machen.

Die Annahme, daß es sich hierbei vielmehr um ein Programm zur Entwicklung von Biowaffen handelt, liegt auf der Hand.

Würde das Forschungslabor statt in den USA im Iran, Syrien oder auf palästinensischem Gebiet liegen, wäre es mit Sicherheit - eventuell nach einigen UN-Resolutionen - von den USA bombardiert worden. Ein derartiges Forschungsprogramm gehört zu den Dingen, die David Kay im Irak ebenso verzweifelt wie vergeblich sucht.

Offensichtlich sucht er nicht nur an den falschen Orten, sondern im falschen Land.




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