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Abkommen zwischen Hussein und USA





Der - im Verhältnis zur Größe der irakischen Armee, mehrere 100.000 Mann - nahezu verschwindend geringe Widerstand bei der Eroberung durch die USA hat schon zu vielen Spekulationen geführt. Weder kam es zu größeren Gefechten, noch wurden schon fertig verminte strategisch wichtige Brücken gesprengt. Jetzt zeichnet sich eine ebenso einfache, wie logische Erklärung ab: ein Abkommen zwischen der irakischen Führungsspitze von Politik und Militär mit den Amerikanern.

Als erster brachte der russische Botschafter Vladimir Titorenko diesen Gedanken ins Spiel. In einem Fernsehinterview sagte er, er sei sich ziemlich sicher, daß es einen Handel zwischen irakischen Generälen und den Amerikanern gegeben habe. Deshalb sei Baghdad praktisch kamplos gefallen.

Andere Quellen werden genauer. Je nach Rang sollen freies Geleit, große Geldsummen und in einigen Fällen sogar die US-Staatsbürgerschaft angeboten worden sein.

Le Monde berichtet von Maher Sufyan, Kommandeur der Republikanischen Garde. Er soll nach dem Handel seinen Männern befohlen haben die Waffen niederzulegen. Dafür sei er mit einem Apache-Helikopter an einen sicheren Ort seiner Wahl gebracht worden.

Und vielleicht liegt in dem Witz der PakTribune ja doch mehr Wahrheit, als man auf den ersten Blick glauben könnte: in einer Online-Umfrage zum Thema "Wo ist Saddam jetzt?" gibt es auch die Möglichkeit "Hawaii" zu wählen. Hawaii liegt übrigens direkt hinter Syrien auf dem zweiten Platz...







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