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Mehr Fälle von resistentem SARS






Anders als die ersten Fälle in Hongkong, sprechen neuere Fälle schlechter auf die Behandlungsmethoden an.

Neuere Fälle sind ernster und lassen sich durch die Kombination von Ribavirin und Steroiden nicht mehr so zuverlässig behandeln. Dies dürfte auch eine der Erklärungen für die steigende Zahl der Todesopfer sein.

Gestern wurden in Hongkong 12 neue, durch SARS verursachte Todesfälle gemeldet. Insgesamt gibt es jetzt 1358 gemeldete Fälle von SARS-Erkrankungen in Hongkong.

Gestern wurde auch bekannt, daß ein Steward der Cathay Pacific an SARS erkrant ist. Es wird jetzt versucht, Kontakt mit den Passagieren des Fluges CX714 von Singapur nach Hongkong aufzunehmen.

Auch der SARS-Stamm in Toronto, Kanada, scheint tödlicher als der China-Stamm zu sein. Weltweit starben bisher 170 von 3461 erkrankten Patienten, eine Todesrate von fünf Prozent. In Kanada dagegen sind 13 von 126 Erkrankten gestorben, eine Rate von zehn Prozent.

Sollte das Virus tatsächlich so schnell mutieren und dies auch fortsetzen, könnten die bisherigen Todesfälle erst der Auftakt zu einer größeren Katastrophe sein.







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